Information der Ulmer Ärzteinitiative vom 30.04.2009
Reference Embryo - Verständliche Erklärungen mit Text und Bild und neu: jetzt auch mit Ton
Neben der schon angekündigten Broschüre "Atomkraftwerke machen Kinder krank", die die IPPNW in Zusammenarbeit mit den Machern von Ausgestrahlt vertreiben (siehe Webshop der IPPNW - www.ippnw.de) gibt es seit dieser Woche auch ein schönes Bild zum Motiv "Reference Embryo", das man in PDF zur freien Weiterverwendung downloaden kann unter http://www.ippnw.de/commonFiles/bilder/Downloads/ReferenceEmbryo_gross.jpg
IPPNW-Kinderarzt Dr. Winfrid Eisenberg, der Autor dieser Broschüre wurde darüber hinaus heute in einem Interview mit Radio Dreyeckland veröffentlicht Dort erklärt Eisenberg verständlich und eindringlich die Problematik zum Thema Kinderkrebs um Atomkraftwerke und erläutert, warum die IPPNW eine Verbesserung des Strahlenschutzes mit Einführung eines Reference Embryos verlangt. Das Interview ist downloadbar. Diese 15 Hör-Minuten lohnen sich. http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20090430-atomkraftwer-05975.mp3
Fulminanter Start der Faltblatt-Aktion "Glaubst Du das wirklich?"
Die Faltblatt-Aktion "Glaubst Du das wirklich?" erst ist seit einer Woche gestartet, hat bereits ein Printauflage von einer halben Million Exemplaren erreicht, wird allseits gelobt und geordert, so dass bereits heute über eine viertel Million der Faltblatt-Exemplare deutschlandweit zur Verteilung versandt sind. Die 8-seitige Broschüre der Organisationen IPPNW, Eurosolar und DNR mit bundesweiter Unterstützung von jetzt über 40 Gruppen und Initiativen versucht, mit gut fundierten Fakten und Argumenten für Erneuerbare Energien zu werben und verständlich zu machen, dass Atomenenergienutzung unser Klimaproblem nicht lösen kann.
- Aktionswebsites:
- www.neue-energie-deutschland.de
- www.buerger-kraftwerke.de
Es können sich immer noch weitere Initiativen anschliessen, diese Faltblattaktion zu unterstützen. Kontakt:Henrik Paulitz: paulitz(add)ippnw.de
Auch Einzelpersonen, Firmen, kleine Gruppen und Initiativen können effektiv mithelfen und dabei ohne allzu großen Aufwand (und sogar verbunden mit einer möglichen Eigenwerbung) , diese Faltblätter in ihrer Umgebung verteilen lassen. Mit einer jetzt schon bestehenden Logistik ist es möglich, in der persönlichen Umgebung professionelle Wurfsendungen in alle Haushalte zu organisieren. Bei Interesse an einer solchen Verbreitungsform bitte Kontakt an: info(add)ippnw-ulm.de oder auch paulitz(add)ippnw.de. Wir informieren und helfen gerne dabei.
Reinhold Thiel, Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Regionalgruppe der IPPNW