Herzlich willkommen bei
der
Ulmer Ärzteinitiative
Unsere aktuellen Themen und Projekte:
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Am 24.7.10 Aktionstage und Demonstrationen mit Anti-AKW-Widerstand gegen Laufzeitverlängerungen
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Wer trägt das Risiko eines Atomunfalls? Sie! Mehr bei : www.atomhaftpflicht.de |
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Katastrophenschutz um Atomkraftwerke - Jod ist nicht für alle da Jodtabletten - Aktueller Flyer - Stand Juli 2010 Jodtabletten können uns nicht vor allen atomaren Gefahren schützen. Es gibt keine für alle Krankheiten wirksame "Strahlenschutztablette " Merkblatt der Ulmer Ärzteinitative zur Jodblockade und mehr >>>>
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Unterstützung für den Zug der Erinnerung
Der Zug der Erinnerung www.zug-der-erinnerung.eu hielt vom Montag, den 20.4. bis Mittwoch 22.4.09 auf dem Ulmer Hauptbahnhof. Dieser Zug fährt durch Deutschland auf den Spuren vieler zehntauser Kinder, die in der NS-Zeit durch zivile Kommandos der Staatspolizei aus den Wohnungen und Schulen geholt worden waren. Die Kinder wurden dann auf die Bahnhöfe (auch auf den Ulmer Hauptbahnhof) getrieben und mit Waggons der "Deutschen Reichsbahn" in Vernichtungslager "verfrachtet". mehr >>>
Atommüll-Verfassungsklage Das Kalkar-Urteil wurde Im jahr 2008 30 Jahre alt. Eine aktuelle Neubewertung des Restrisikos für AKWs und der unverantwortbaren Atommüll-Lagerung wäre überfällig gewesen. Trotzdem hat das Bundesverfassungesgericht in Karlsruhe diese historische Chance und Notwendigkeit nicht genutzt und lehnte im Jahr 2008 eine Atommüll-Verfassungsklage ab. Die Verantwortung für das unverantwortbare Risiko des Betiebs von Atomkraftwerken hat jetzt lediglich die Politik und nicht mehr die Atomindustrie. Die betroffenen Menschen bleiben dabei ungeschützt.Mehr darüber auf der Homepage des Verein FORUM www.atommuell-lager.de (diese Website wird von der Ulmer Ärzteinitiative gepflegt und gesponsored).
Das Friedensnetzwerk Ulm
Die Ulmer Ärzteinitiative arbeitet aktiv mit im Friedensnetzwerk Ulm. U.a. pflegt und sponsored sie die Homepage des Friedensnetzwerk Ulm www.friedensnetzwerk-ulm.de
Die Milchstrasse für den Frieden
strahlt anlässlich des Antikriegstages am 1.September 2006 im neuen Glanz. Jeder kann Pate für einen Friedensstern werden. Mehr darüber bei www.friedensnetzwerk-ulm.de
Atommüll
Schon viel produziert, schon viel verschoben, aber noch kein Kilogramm davon entsorgt.
Die Ulmer Ärzteinitiative organisierte mit die Informationsveranstaltung mit Jochem Stay, Sprecher von "X-tausendmal-quer" zum Thema: Strahlender Müll nach Gorleben oder ins Donautal? Über Atomstrom, Atommüll und Widerstand. mehr >>>>
Beinahe-SUPER-GAU in Schweden - Was wäre, wenn ? ...
Ende Juli 2006 kam es in Schweden in einem AKW zu einem Störfall, der sich beinahe zu eine SUPER-GAU entwickelt hätte. 20 Jahre zuvor ereignete sich der Reaktorunfall von Tschernobyl. Was wäre, wenn ? .... der Reaktorunfall von Tschernobyl bei uns in Deutschlands passiert wäre? Ein Video der Ulmer Ärzteinitiative (mit 1092 KB) vermittelt einen Grössenvergleich der verstrahlten Fläche (Cäsiumbelastung) in Belarus und der Ukraine nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, übertragen auf Süddeutschland am Beispiel des AKW Gundremmingen. Eine Weitergabe des Videos zu Informationszwecken ist von der Ulmer Ärzteinitiative freigegeben (Bedingung: Quellenangabe und Vermittlung des o.g. Begleittextes Auf Anfrage versenden wir auch eine optisch bessere, aber datenintensivere Version mit 52,7 MB).
ulmer deserteur denkmalDie Ulmer Ärzteinitiative unterstützte aktiv die Initiative der Jugend für Frieden Ulm für das Deserteursdenkmal in Ulm -2006 erhielt die Jugend für Frieden Ulm den Bertha von Suttner Preis für ihr Engagement zur Aufstellung des ulmer deserteur denkmal an einem würdigen Platz in Ulm. >>>
Die Ulmer Ärzteinitiative hat dafür eine Website eingerichtet. www.friedensdenkmal-ulm.de
Der Reaktorunfall von Tschernobyl
jährte sich 2006 zum 20. Mal. Aber auch nach 20 Jahren sind die Auswirkungen immer noch katastrophal. Mehr Information darüber >>>>>
Radioaktivität ist gefährlicher, als bisher angenommen
Die Gefährlichkeit der radioaktiven Niedrigstrahlung wurde bisher unterschätzt. Radioaktivität ist biologisch wirksamer, als bisher angenommen. Vortragsfolien und Presseinformation zum Vortrag von Prof Hoffmann >>>
Atomenergie und Sicherheit
Security by obscurity does not work - Geheimhaltung garantiert keine wirkliche Sicherheit. Wirklich sicher sind nur die Dinge, über die wir offen reden können. Mehr darüber auf unserer WWebsite zu diesem Thema bei www.atom-secur.de
IPPNW-Kinderhilfe Irak
Die Ulmer Ärzteinitiative hat in enger Zusammenarbeit mit der PACE-Fahnen-Aktion und dem Friedensnetzwerk Ulm die IPPNW Kinderhilfe Irak unterstützt. Der Reinerlös der PACE-Fahnen-Aktion mit mehreren 10.000 Euro und auch die Erlöse von vielen anderen Aktionen ging an die IPPNW - Kinderhilfe Irak
PACE - Fahnen
sind weiter ein Symbol für den Frieden www.friedensfahnen.de
Der Ulmer PACE-Zaun für den Frieden
2003 am Bauzaun/Münsterplatz-Neue Strasse - hat seit 2004 einen dauerhaften Standort am Haus der Begegnung Ulm im Grünen Hof "fest verwachsen mit der Natur". Dank an das Team des Haus der Begegnung für die liebevolle Obhut und Pflege dort!
von der Einweihung des "Ulmer Pace-Zaunes für den Frieden", vom Vortrag des Trägers des alternativen Nobelpreises Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Dürr im HdB Ulm, zur IPPNW- Jahresmitgliederversammlung in Ulm 26.3.-28.3.04
Ein Buch von Dr. Walter Wuttke, der sich schon seit vielen Jahren "erinnernd" um Ideologien der Medizin, speziell der NS-Medizin und dabei vor allem um die Rollen von Opfern und Tätern bemüht. Das Buch entstand mit Unterstützung u.a. der Ulmer Ärzteinitiative.
Tausend Grad Celsius - Das Ulm-Szenario für einen Atomkrieg
Bereits 1983 wurde von der Ulmer Ärzteinitiative im Rahmen der Auseinandersetzung um die Folgen eines Atomkrieges ein Buch herausgegeben: Darin werden die Folgen eines fiktiven Atombombenabwurfes über dem Großraum Ulm beschrieben, um dem damals heftig blühenden Aufrüstungswahn einen Spiegel vorzuhalten.
Lust auf mehr Informationen ?
bei www.ippnw.de