Herzlich willkommen bei der
Ulmer Ärzteinitiative

  • Die Ulmer Ärzteinitiative, Ärztinnen und Ärzte in sozialer Verantwortung - ist eine Regionalgruppe der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung - International Physicians for Prevention of Nuclear War)
  • Die IPPNW ist Trägerin des UNESCO Friedenspreises 1984 und des Friedensnobelpreises 1985.
  • Unser Engagement ist friedenspolitisch und umweltpolitisch orientiert. Wir versuchen Gesundheit, Krankheit und Krankheitsursachen auch unter politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bezügen zu verstehen und öffentlich zu machen.

Unsere aktuellen Themen und Projekte:

Wir werben für den Tschernobylkongress der IPPNW

Internationaler IPPNW-Kongress

8.-10. April 2011 in Berlin

Jetzt anmelden und den Frühbucher-Rabatt nutzen

www.tschernobylkongress.de

 


Auch ein Vierteljahrhundert nach dem Tschernobyl-GAU werden die Folgen dieser Katastrophe verdrängt, vertuscht, verharmlost und bagatellisiert. Atomlobby und Politiker reden die Gefährdung durch Niedrigstrahlung durch gezielte Propaganda und beharrliches Verschweigen der Risiken klein. Knapp 25 Jahre nach Tschernobyl werden in unserem Land gegen den erklärten Willen der Bevölkerung die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängert.

Auf dem internationalen Kongress „25 Jahre Tschernobyl, Zeitbombe Atomenergie – Atomausstieg jetzt!“ vom 8.-10. April 2011 in der Urania in Berlin wollen wir zeigen, dass Atomenergie tötet. Nicht nur bei einem GAU, sondern an jedem einzelnen Glied der atomaren Kette. Noch bevor ein Kilowatt Strom erzeugt wird, sterben Menschen, denn der Uranbergbau zerstört die Gesundheit und die Lebensgrundlagen ganzer Völker. Auch im „Normalbetrieb“ bestehen gesundheitliche Risiken: Kinder erkranken in der Umgebung von Atomkraftwerken deutlich häufiger an Leukämie und Krebs. Sicherheitsdefizite von Atomkraftwerken werden ignoriert oder billigend in Kauf genommen. Der Atommüll verseucht unser Grundwasser. Wir überlassen künftigen Generationen eine hoch radioaktive Hinterlassenschaft für Millionen von Jahren.

Der internationale Kongress der IPPNW in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Strahlenschutz, den Physicians of Chernobyl, der NaturwissenschaftlerInnen Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit und dem Nuclear Free Future Award informiert über die Folgen von Tschernobyl, analysiert das Gefahrenpotential der nuklearen Kette und bietet Lösungen für eine Welt frei von atomarer Bedrohung.



 

http://www.youtube.com/watch?v=2PiQTr0noL4&feature=BF&list=ULADRkLSlcRjI&index=15


Was sie schon immer über radioaktive Niedrigstrahlung wissen wollten

In der Diskussion um Atomkraftwerke werden die Probleme, die radioaktiven Emissionen im Nahbereich um die Atomkraftwerke schon im Normalbetrieb auslösen, häufig zu wenig verstanden. Es ist ein polulärer Fehler anzunehmen, dass "externe Strahlung" die Hauptursache für die radioaktive Belastung zum Beispiel für ungeborene Kinder ist. Eigentlich  ist es nämlich "interne Strahlung", die den Fötus belastet, immer wenn schwangere Frauen radioaktive Nuklide aufnehmen.

Mehr Infos dazu im 4-Minuten-Info-Video der IPPNW: http://www.youtube.com/watch?v=2PiQTr0noL4&feature=BF&list=ULADRkLSlcRjI&index=15

Noch mehr Infos der IPPNW bei: www.ippnw.de/atomenergie/atom-gesundheit/artikel/32caa2ddc0/kinderkrebs-um-atomkraftwerke.html

 



Weniger Mädchen in der Umgebung von Atomkraftwerken

Ionisierende Strahlung aus den Atomkraftwerken scheint Erbgut zu schädigen

In der Umgebung von Atomkraftwerken kommen in Deutschland und der Schweiz weniger Mädchen auf die Welt. Das geht aus einer im Oktober 2010 veröffentlichten wissenschaftlichen Studie von Ralf Kusmierz, Kristina Voigt und Hagen Scherb hervor. In den letzten 40 Jahren haben Mütter, die in Deutschland und in der Schweiz im Umkreis von 35 km einer der untersuchten 31 Atomanlagen leben, bis zu 15.000 Kinder weniger geboren als durchschnittlich zu erwarten gewesen wäre, die Mehrzahl davon Mädchen. Für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW untermauert diese Studie den ursächlichen Zusammenhang von radioaktiver Strahlung und einer Schädigung von Zellen – insbesondere bei Embryonen.

Mehr bei:www.ippnw.de/startseite/artikel/8225aee2a2/weniger-maedchen-in-der-umgebung-von.html

 

 

 

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

Die Studie Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie vom Dezember 2007) beweist: Je näher ein Kleinkind an einem Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist seine Wahrscheinlichkeit, an Krebs und Leukämie zu erkranken.


Bundestags-Petition zur Verbesserung des Strahlenschutzes (mit über 4000 Unterstützern) - Stand Juli 2010 Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den Strahlenschutz für den Bürger zu verbessern und das dafür bisher verwendete Rechenmodell "Reference Man" durch die strahlensensiblere Variante "Reference Embryo" zu ersetzen. Hier zum vollständigen Petitionstext >>> www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/artikel/aaa90fdfe1/fuer-einen-besseren-strahlenschutz.html

Auch Sie können die Petition unterstützen mit einer einfachen Online-Unterschrift bei IPPNW >>> www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/petition-fuer-einen-besseren-strahlenschutz.html


Informationsbroschüren

Die Broschüre "Atomkraftwerke machen Kinder krank" und das 2009 aktualisierte Faltblatt IPPNWaktuell "Kinderkrebs um Atomkraftwerke geben gute, fundierte, aber verständliche Antworten auf viele Fragen zur aktuellen Kinderkrebsstudie.

Mehr Infos und als Print zu bestellen im Webshop der IPPNW >>> http://shop.ippnw.de/


Weitere Informationen zurm Thema Kinderkrebs um Atomkraftwerke bei www.ippnw.de >>> http://www.ippnw.de/atomenergie/atom_gesundheit/index.html?expand=2497


Zur Übersicht über alle Themen zu Kinderkrebs um Atomkraftwerke auf dieser Website www.ippnw-ulm.de >>>

 


 


Weitere Themen und Projekte:

Die Ulmer Ärzteinitiative macht mit bei


Bundesweite Unterschriftenaktion

Sofort volle Haftpflichtversicherung
  für die deutschen Atomkraftwerke!

 

Wer trägt das Risiko eines Atomunfalls? Sie!

Mehr bei : www.atomhaftpflicht.de


Glaubst Du das wirklich?"

Die Ulmer Ärzteinitiative unterstützt die bundesweite Kampagne der IPPNW "Glaubst Du das wirklich?", mit der für Erneuerbare Energien geworben wird und die aufzeigt, dass Atomkraftwerke unser Klima nicht retten kann . mehr >>>

unsere zukunft - atomwaffenfrei! - Bürgermeister für den Frieden

Wir freuen uns, dass unsere beiden Oberbürgermeister der Städte Ulm und Neu-Ulm, Herr Ivo Gönner und Herr Gerold Noerenberg auf Bitten des Friedensnetzwerk Ulm hin, sich im Februar 2010 entschlossen haben, Bürgermeister für den Frieden zu werden. Die Städte Ulm und Neu-Ulm werden damit zu Friedensstädten, die sich für eine atomwaffenfreie Welt einsetzen, wie schon über 350 Städte in Deutschland und über 2000 Städte weltweit.


Zug der Erinnerung

Der Zug der Erinnerung www.zug-der-erinnerung.eu hielt vom Montag, den 20.4. bis Mittwoch 22.4.09 auf dem Ulmer Hauptbahnhof. Dieser Zug fährt durch Deutschland auf den Spuren vieler zehntauser Kinder, die in der NS-Zeit durch zivile Kommandos der Staatspolizei aus den Wohnungen und Schulen geholt worden waren. Die Kinder wurden dann auf die Bahnhöfe (auch auf den Ulmer Hauptbahnhof) getrieben und mit Waggons der "Deutschen Reichsbahn" in Vernichtungslager "verfrachtet". mehr >>>


Atommüll-Verfassungsklage Das Kalkar-Urteil wurde Im jahr 2008 30 Jahre alt. Eine aktuelle Neubewertung des Restrisikos für AKWs und der unverantwortbaren Atommüll-Lagerung wäre überfällig gewesen. Trotzdem hat das Bundesverfassungesgericht in Karlsruhe diese historische Chance und Notwendigkeit nicht genutzt und lehnte im Jahr 2008 eine Atommüll-Verfassungsklage ab. Die Verantwortung für das unverantwortbare Risiko des Betiebs von Atomkraftwerken hat jetzt lediglich die Politik und nicht mehr die Atomindustrie. Die betroffenen Menschen bleiben dabei ungeschützt.Mehr darüber auf der Homepage des Verein FORUM www.atommuell-lager.de (diese Website wird von der Ulmer Ärzteinitiative gepflegt und gesponsored).

 

Das Friedensnetzwerk Ulm

Die Ulmer Ärzteinitiative arbeitet aktiv mit im Friedensnetzwerk Ulm. U.a. pflegt und sponsored sie die Homepage des Friedensnetzwerk Ulm www.friedensnetzwerk-ulm.de


 

Die Milchstrasse für den Frieden

strahlt anlässlich des Antikriegstages am 1.September 2006 im neuen Glanz. Jeder kann Pate für einen Friedensstern werden. Mehr darüber bei www.friedensnetzwerk-ulm.de


Atommüll

Schon viel produziert, schon viel verschoben, aber noch kein Kilogramm davon entsorgt.

Die Ulmer Ärzteinitiative organisierte mit die Informationsveranstaltung mit Jochem Stay, Sprecher von "X-tausendmal-quer" zum Thema: Strahlender Müll nach Gorleben oder ins Donautal? Über Atomstrom, Atommüll und Widerstand. mehr >>>>


 

Beinahe-SUPER-GAU in Schweden - Was wäre, wenn ? ...

Ende Juli 2006 kam es in Schweden in einem AKW zu einem Störfall, der sich beinahe zu eine SUPER-GAU entwickelt hätte. 20 Jahre zuvor ereignete sich der Reaktorunfall von Tschernobyl. Was wäre, wenn ? .... der Reaktorunfall von Tschernobyl bei uns in Deutschlands passiert wäre? Ein Video der Ulmer Ärzteinitiative (mit 1092 KB) vermittelt einen Grössenvergleich der verstrahlten Fläche (Cäsiumbelastung) in Belarus und der Ukraine nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, übertragen auf Süddeutschland am Beispiel des AKW Gundremmingen. Eine Weitergabe des Videos zu Informationszwecken ist von der Ulmer Ärzteinitiative freigegeben (Bedingung: Quellenangabe und Vermittlung des o.g. Begleittextes Auf Anfrage versenden wir auch eine optisch bessere, aber datenintensivere Version mit 52,7 MB).


ulmer deserteur denkmalDie Ulmer Ärzteinitiative unterstützte aktiv die Initiative der Jugend für Frieden Ulm für das Deserteursdenkmal in Ulm -2006 erhielt die Jugend für Frieden Ulm den Bertha von Suttner Preis für ihr Engagement zur Aufstellung des ulmer deserteur denkmal an einem würdigen Platz in Ulm. >>>

Die Ulmer Ärzteinitiative hat dafür eine Website eingerichtet. www.friedensdenkmal-ulm.de


Der Reaktorunfall von Tschernobyl

jährte sich 2006 zum 20. Mal. Aber auch nach 20 Jahren sind die Auswirkungen immer noch katastrophal. Mehr Information darüber >>>>>


Radioaktivität ist gefährlicher, als bisher angenommen

Die Gefährlichkeit der radioaktiven Niedrigstrahlung wurde bisher unterschätzt. Radioaktivität ist biologisch wirksamer, als bisher angenommen. Vortragsfolien und Presseinformation zum Vortrag von Prof Hoffmann >>>


Atomenergie und Sicherheit

Security by obscurity does not work - Geheimhaltung garantiert keine wirkliche Sicherheit. Wirklich sicher sind nur die Dinge, über die wir offen reden können. Mehr darüber auf unserer WWebsite zu diesem Thema bei www.atom-secur.de


IPPNW-Kinderhilfe Irak

Die Ulmer Ärzteinitiative hat in enger Zusammenarbeit mit der PACE-Fahnen-Aktion und dem Friedensnetzwerk Ulm die IPPNW Kinderhilfe Irak unterstützt. Der Reinerlös der PACE-Fahnen-Aktion mit mehreren 10.000 Euro und auch die Erlöse von vielen anderen Aktionen ging an die IPPNW - Kinderhilfe Irak


PACE - Fahnen

sind weiter ein Symbol für den Frieden www.friedensfahnen.de


Der Ulmer PACE-Zaun für den Frieden

2003 am Bauzaun/Münsterplatz-Neue Strasse - hat seit 2004 einen dauerhaften Standort am Haus der Begegnung Ulm im Grünen Hof "fest verwachsen mit der Natur". Dank an das Team des Haus der Begegnung für die liebevolle Obhut und Pflege dort!


Hier zur Bildergalerie

von der Einweihung des "Ulmer Pace-Zaunes für den Frieden", vom Vortrag des Trägers des alternativen Nobelpreises Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Dürr im HdB Ulm, zur IPPNW- Jahresmitgliederversammlung in Ulm 26.3.-28.3.04


"O, diese Menschen"

Ein Buch von Dr. Walter Wuttke, der sich schon seit vielen Jahren "erinnernd" um Ideologien der Medizin, speziell der NS-Medizin und dabei vor allem um die Rollen von Opfern und Tätern bemüht. Das Buch entstand mit Unterstützung u.a. der Ulmer Ärzteinitiative.


Tausend Grad Celsius - Das Ulm-Szenario für einen Atomkrieg

Bereits 1983 wurde von der Ulmer Ärzteinitiative im Rahmen der Auseinandersetzung um die Folgen eines Atomkrieges ein Buch herausgegeben: Darin werden die Folgen eines fiktiven Atombombenabwurfes über dem Großraum Ulm beschrieben, um dem damals heftig blühenden Aufrüstungswahn einen Spiegel vorzuhalten.

Lust auf mehr Informationen ?


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