Tschernobyl

"Wieviel Bequerel Strahlung verträgt der Mensch?" - Eine Sammlung von widersprüchlichen Zeitungsschlagzeilen aus dem Monat Mai 1986


"Nie wieder Tschernobyl, Atomkraft? - Nein Danke!"

Aufruf und Bilder von der Ulmer Demonstration am 26. April 2006 unter dem Motto: Stillegung aller Atomanlagen - für eine Energiewende! - Kein Zwischenlager in Gundremmingen und anderswo! - Keine Laufzeitverlängerung für unsere AKWs! - Kein Neubau von Atomkraftwerken!


 

Was wäre, wenn .... der Reaktorunfall von Tschernobyl bei uns in Deutschlands passiert wäre? - Ein Video der Ulmer Ärzteinitiative (mit 1092 KB) vermittelt einen Grössenvergleich der verstrahlten Fläche (Cäsiumbelastung) in Belarus und der Ukraine nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, übertragen auf Süddeutschland am Beispiel des AKW Gundremmingen.

Eine Weitergabe des Videos zu Informationszwecken ist von der Ulmer Ärzteinitiative freigegeben (Bedingung: Quellenangabe und Vermittlung des o.g. Begleittextes Auf Anfrage versenden wir auch eine optisch bessere, aber datenintensivere Version mit 52,7 MB).


Der Reaktorunfall von Tschernobyl ist bisher die folgenschwerste radioaktive Katastrophe in der Geschichte nach den Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki. Am 26. April 1986 wurde um 1 Uhr 23 beim planmäßigen Abfahren zur Revision im Block IV des Kernkraftwerkes Tschernobyl ein gesonderter Sicherheitstest im Kühlwassersystem durchgeführt. Mehr darüber zum Unfallablauf und dessen Folgen >>>>>

 

Die gesundheitlichen Auswirkungen des Reaktorunfalles von Tschernobyl sind auch 20 Jahre danach immer noch katastrophal. Einen Überblick gibt:

A Die Information des OTTO HUG STRAHLENINSITUT - MHM von Prof. Dr. med Dr.h.c. Edmund Lengfelder und Dr.h.c. Christine Frenzel 20 Jahre nach Tschernobyl: Erfahrungen und Lehren aus der Reaktorkatastrophe

B Die Information der IPPNW & der Gesellschaft für Strahlenschutz "Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl

C Die Tschernobylbroschüre der IPPNW >>>> als pdf-Datei


Kongress-Ankündigung

" 20 Jahre Leben mit Tschernobyl - Erfahrungen und Lehren für die Zukunft" Kongress des OTTO HUG STRAHLENINSTUT - MHM vom 14.09.- 17.09.06 in Feldkirch. - Ungeschönte Berichte über die Situation der Menschen und ihrer Lebensbedingungen auf einem internationalen Kongress in Feldkirch. Es werden Lügen und Verschleierungsstrategien konkret benannt und es gibt Ansätze, Konsequenzen zu ziehen.

Ort: Montforthaus, Leonhardsplatz 3, A-6800 Feldkirch, Vorarlberg, Österreich, Kongressgebühr: 250,-- €, ermäßigt für Bürgerinitiativen oder Tschernobyl-Vereine: 150,-- €, Studenten, Pensionäre und Arbeitslose: 75,-- € Veranstalter: Otto Hug Strahleninstitut MHM e.V., Informationen und Anmeldung: lengfelder@lrz.uni-muenchen.de


Filmempfehlung

"Die Wolke" - eine Verfilmung des Jugendbestsellers von Gundrun Pausenwang. Der Film erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, die aufgrund eines atomaren Supergaus aus ihrem Heimatort fliehen müssen. Trotz aller Ausweglosigkeit des grausigen Themas wird feinfühlig viel Hoffnung und Liebe zum Ausdruck gebracht. www.die-wolke.com


Links

zu weiteren Atom-Themen

Die Ergebisse und Veröffentlichungen des internationalen IPPNW-Kongresses "Zeitbombe Atomenergie - 20 Jahre Tschernobyl" in Bonn vom 7.-9.04.06 sind dokumentiert unter: www.tschernobylkongress.de

Informationen zu den gesundheitlichen Folgen der Nutzung der Atomergie mit den Schwerpunkten Kinderkrebs, Elbmarschleukämien, Strahlenschutz, Katastrophenschutz, Jodtabletten-Kampagne unter www.atomenergie-und-gesundheit.de

Informationen zu den Atomgeschäften von Siemens uns zum Siemens-Boykott www.siemens-boykott.de

Web-Site der IPPNW-Deutschland mit vielen Atomthemen unter www.ippnw.de

Web-Site der Gesellschaft für Strahlenschutz unter www.gfstrahlenschutz.de

Web-Site des Informationsdienstes "Strahlentelex" unter www.strahlentelex.de


Empfehlung

für weitere Literatur und Informationsbroschüren zum Thema

im Internet-Shop der IPPNW-Deutschland unter www.ippnw.de