Informationen der Ulmer Ärzteinitiative


30.04.09

Reference Embryo

Verständliche Erklärungen mit Text und Bild und neu: jetzt auch mit Ton

Neben der schon angekündigten Broschüre "Atomkraftwerke machen Kinder krank" gibt es seit dieser Woche auch ein schönes Bild zum Motiv "Reference Embryo" und ein Interview im Radio Dreyeckland veröffentlicht Dort erklärt Eisenberg verständlich und eindringlich die Problematik zum Thema Kinderkrebs um Atomkraftwerke und erläutert, warum die IPPNW eine Verbesserung des Strahlenschutzes mit Einführung eines Reference Embryos verlangt.--- mehr >>>


Fulminanter Start der Faltblatt-Aktion "Glaubst Du das wirklich?"

Die Faltblatt-Aktion "Glaubst Du das wirklich?" erst ist seit einer Woche gestartet, hat bereits ein Printauflage von einer halben Million Exemplaren erreicht, wird allseits gelobt und geordert, so dass bereits heute über eine viertel Million der Faltblatt-Exemplare deutschlandweit zur Verteilung versandt sind. Auch Einzelpersonen, Firmen, kleine Gruppen und Initiativen können effektiv mithelfen und dabei ohne allzu großen Aufwand (und sogar verbunden mit einer möglichen Eigenwerbung) , diese Faltblätter in ihrer Umgebung verteilen lassen. Mit einer jetzt schon bestehenden Logistik ist es möglich, in der persönlichen Umgebung professionelle Wurfsendungen in alle Haushalte zu organisieren. mehr >>>


13.04.09

Informationen zu den Veranstaltungen

20.04.09 Euthanasie und Krankenmorde, Vortrag >>>

21.04.09 Auf Wiedersehen Kinder, Film >>>

23.04. 09 Kinderkrebs um Atomkraftwerke, Vortrag >>>


29.03.09

Unterstützung für den Zug der Erinnerung (Ulm 20.4.- 22.4.09)

Der Zug der Erinnerung www.zug-der-erinnerung.eu hält vom Montag, den 20.4. bis Mittwoch 22.4.09 auf dem Ulmer Hauptbahnhof auf Gleis 28. Dieser Zug fährt durch Deutschland auf den Spuren vieler zehntauser Kinder, die in der NS-Zeit durch zivile Kommandos der Staatspolizei aus den Wohnungen und Schulen geholt worden waren. Die Kinder wurden dann auf die Bahnhöfe (auch auf den Ulmer Hauptbahnhof) getrieben und mit Waggons der "Deutschen Reichsbahn" in Vernichtungslager "verfrachtet". mehr >>>


 

27.02.09

Kinderkrebs-Fachgespräch der Strahlenschutzkommission (SSK) am 26.2.09 in Bonn

Beim Fachgespräch, das die SSK am 26.2.09 anlässlich Ihrer Veröffentlichung der wissenschftlichen Begründung zur Bewertung der epidemiologischen Studie in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie) geführt hatte, sind von der Kommission die besorgniserregenden KiKK-Studienergebnisse bestätigt worden: Je näher ein Kleinkind an einem bundesdeutschen Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist die Gefahr für das Kind, an Krebs und Leukämie zu erkranken. Diese Aussage der KiKK-Studie gilt auch in der Beurteilung der Strahlenschutzkommission als wissenschaftlich bewiesen und als ausreichend plausibel untermauert. mehr >>>

Noch mehr Hintergrundinformation: IPPNW-Stellungnahme zum SSK-Fachgespräch von Reinhold Thiel in PDF >>>


18.02.09

Die alten Zöpfe der Strahlenschutzverordnung abschneiden

Anlässlich der Vorstellung der Beratungsergebnisse der Strahlenschutzkommission (SSK) zur Kinderkrebs-Studie (KiKK-Studie) am 26. Februar 2009 in Bonn macht die Ulmer Ärzteinitiative auf eine veraltete Strahlenschutzverordnung aufmerksam. Nach Meinung der Ulmer Ärzteinitiative müssen jetzt endlich die alten Zöpfe der überkommenen Strahlenschutzverordnung abgeschnitten werden, um für neuere Erkenntnisse Platz zu schaffen. mehr >>>

Noch mehr Hintergrundinformation: IPPNW-Stellungnahme zum SSK-Fachgespräch von Reinhold Thiel in PDF >>>


01.11.08

Anti-AKW-Veranstaltungen im November 2008

Am Samstag, den 08.11. 08 finden in Darmstadt und Gorleben zwei große und sich inhaltlich ergänzende Anti-AKW-Veranstaltungen statt. Mehr dazu und weitere Terminhinweise >>>


02.10.08

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Was wollen Bundesumweltministerium und die Strahlenschutzkommission verheimlichen?

Schon seit Wochen liegen dem Bundesumweltministerium (BMU) die Bewertung der Strahlenschutzkommission (SSK) zur Studie "Kinderkrebs um Kernkraftwerke (KiKK-Studie)" vor, ohne dass damit die Öffentlichkeit informiert wird. Eie über 140-seitige SSK-Stellungnahme wird bis heute konsequent von der Öffentlichkeit abgeschirmt - weiter>>>


21.08.08

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Jahresbericht 2007 des Bundesamtes für Strahlenschutz

Nach Wissen der Ulmer Ärzteinitiative hat die beharrliche Informationsarbeit der IPPNW das erste Mal seinen Niederschlag in einem Jahresbericht des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) gefunden - weiter>>>


12.04.08

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Start der Mitmachaktion: "Briefe an Umweltminister Gabriel"

Die Ulmer Ärzteinitiative, Regionalgruppe der IPPNW startet am 12.04.08 mit Hilfe der aktuellen IPPNW-Informationsschrift IPPNWaktuell die Mitmachaktion: "Briefe an Umweltminister Gabriel". Das Infoblatt ist in enger Zusammenarbeit von IPPNW und Ulmer Ärzteinitiative entstanden und informiert auf 3 Seiten differenziert, aber mit kritischen Standpunkten über das Problem der gehäuften Krebs- und Leukämie-Erkrankungen in der Umgebung von Atomkraftwerken und ruft auf der 4. Seite zu der Mitmachaktion auf. Mehr >>>


06.04.08

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Gundremmingen Appell

Am 06.04.08 kamm es in Gundremmingen und an allen anderen AKW-Standorten in Deutschland zu Kundgebungen und Mahnwachen zum Thema Kinderkrebs um Atomkraftwerke.

Nach gründlicher Analyse der aktuellen Studienergebnisse sieht die Ulmer Ärzteinitiative viele Gründe, rasch zu handeln. Es muss weiteren Erkrankungsfällen vorgebeugt werden. Wir haben viele Gründe, gründlich und umfassend zu informieren und alle jetzt schon vorliegenden Ergebnisse kritisch und öffentlich diskutieren zu lassen. mehr >>>>


24.02.08

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Bei der radioaktiven Niedrigstrahlung tappt die Strahlenschutzkommission im Dunkeln

Die Grenzwerte der bundesdeutschen Strahlenschutzverordnung basieren auf höchst unsicheren Modellen über die Ausbreitung der Abluft aus den Kaminen der Atomkraftwerke. Diese Tatsache bekommt gerade im Licht der Ergebnisse der im Dezember veröffentlichten Kinderkrebsstudie eine besondere Bedeutung. In der vom Mainzer Kinderkrebsregister und von Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlichten Studie "Kinderkrebs im Umkreis von Kernkraftwerken" (KiKK-Studie) war ein signifikante Erhöhung des Krebs- und Leukämierisikos festgestellt worden, je näher ein Kleinkind in der Nähe der 16 bundesdeutschen Atomreaktoren wohnt. Darauf angesprochen, äusserte sich der Leiter der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission Herr Wolfgang-Ulrich Müller im aktuell erschienenen Greenpeace-Magazin 2.08: "Im Bereich der Niedrigstrahlung tappen wir tatsächlich etwas im Dunkeln." mehr>>>


02.02.08

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Neue Wortwahl beim Mainzer Kinderkrebsregister

Die Ulmer Ärzteinitiative stellt fest, dass seit diesem Wochende auf der Homepage des Mainzer Kinderkrebsregisters http://www.kinderkrebsregister.de zum Thema Kinderkrebs um Atomkraftwerke offensichtlich eine neue und bessere Kultur der Wortwahl gepflegt wird. Auf der Website des Mainzer Insituts wurden jetzt endlich die extrem diffamierenden Seiten vom Netz genommen, die seit 2001 die Integrität und Korrektheit des Wissenschaftlers Dr. Alfred Körblein massiv in Frage gestellt hatten. - mehr >>>


11.01.08

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Wir IPPNW-Ärzte warnen

Kleinkinder, die näher an deutschen Atomkraftwerken wohnen, erkranken häufiger an Krebs und an Leukämie, als Kleinkinder, die weiter von Atomkraftwerken entfernt wohnen. Das ist das allgemein anerkannte Ergebnis der kürzlich vom Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlichten „KiKK“-Studie.

„Wir IPPNW-Ärzte warnen“ - so lautet der Titel einer Informationsschrift, die die Ulmer Ärzteinitiative und die atomkritische Ärzteorganistaion IPPNW heute auf ihren Websites www.ippnw-ulm.de und www.ippnw.de veröffentlichen.

Hier zum Übersichtsaufsatz: KiKK-Studie 2007: Wir IPPNW-Ärzte warnen >>>> in PDF


19.12.07

Kinderkrebs um Atomkraftwerke - Jetzt ist es Zeit zu handeln

Am 19.12.07 gab die IPPNW eine Pressekonferenz in Berlin, zusammen mit wissenschaftlichen Experten unter dem Motto: "Es ist jetzt Zeit zu handeln - Der Schutz der Bürger muss Chefsache werden"


13.12.07

Kinderkrebs um Atomkraftwerke - In AKW-Umgebung 60% erhöhte Krebsrate und 120% erhöhtes Leukämierisiko für Kinder

Am 13. 12.07 beschäftigte sich der Deutsche Bundestag, am 12.12.07 der Bayerische Landtag bei ihrer "Aktuellen Stunde" mit dem Thema: Hier zur PM vom 13.12.07 in PDF >>>>


09.12.07

Kinderkrebs um Atomkraftwerke (1997 - 2007) - In AKW-Umgebung 60% erhöhte Krebsrate und 120% erhöhtes Leukämierisiko für Kinder

Die aktuelle Studie des Mainzer Kinderkrebsregisters vom Dezember 2007 (KiKK-Studie) bestätigt das jahrelange Engagement der IPPNW und der Ulmer Ärzteinitiative.


03.12.07

Kinderkrebs um Atomkraftwerke - 10-jähriges Engagement der IPPNW und der Ulmer Ärzteinitiative

Bei einer kleinen Fachtagung in Ulm gedachten Mitglieder der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW und der Ulmer Ärzteinitiative, Regionalgruppe der IPPNW der Tatsache, dass ihr Engagement, erhöhte Kinderkrebsraten in der Umgebung von Atomkraftwerken ursächlich aufzuklären, jetzt schon 10 Jahre anhält. "Wir hoffen, dass bald die Früchte unseres Engagements sichtbar werden!" - so Reinhold Thiel, Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative. mehr >>>>


Das Kalkar-Urteil wird heute 29 Jahre alt - Eine Neubewertung des Restrisikos für AKWs ist überfällig

Im Kalkar-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 8. August 1978 bewertete das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich die Gefahren der Atomenergienutzung für die Bevölkerung und führte in seinem Urteil den Begriff "Restrisiko" neu in den allhemeinen Sprachgebrauch ein. mehr >>>>


Kinderkrebs um Atomkraftwerke - Eine neue US-Studie liefert weitere Hinweise auf Strahlen-Gefährdung durch AKW-Betrieb

Die Ulmer Ärzteinitiative wird in ihrem jahrelangen Engagement, auf saubere Forsc hungen zu bestehen, weiter bestätigt. Die Ergebnisse der großen deutschen Fallkontrollstudie zum Thema Kinderkrebs um AKW sind schon lange überfällig. mehr >>>>


Atommüll - Schon viel produziert, schon viel verschoben, aber noch kein Kilogramm davon entsorgt.

Die Ulmer Ärzteinitiative lädt ein zu einer eine Informationsveranstaltung mit Jochem Stay, Sprecher von "X-tausendmal-quer" am 22.11.06 zum Thema: Strahlender Müll nach Gorleben oder ins Donautal? Über Atomstrom, Atommüll und Widerstand. mehr >>>>


Atommüll-Verfassungsklage mit Unterstützung der IPPNW - Neue Homepage unter www.atommuell-lager.de ab sofort online

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW und Ihre Ulmer Regionalgruppe - die Ulmer Ärzteinitiative - unterstützen die Atommüll-Verfassungsklage, die jüngst vom Verein FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitk auf den Weg gebracht wurde. Auf der IPPNW-Vorstandssitzung des letzten Wochenendes wurde dafür ein namhafter Unterstützungsbeitrag beschlossen und zugesagt. mehr >>>>


Die Atommüll-Verfassungsklage ist auf dem Weg nach Karlsruhe - Mit einer breiten Unterstützung bundesdeutscher Umweltorganisationen bestehen gute Erfolgsaussichten

Die Ulmer Ärzteinitiative, Regionalgruppe der IPPNW unterstützt die jüngste Entscheidung des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V., die unverantwortlliche Politik der Atommüll-Lagerung verfassungsrechtlich überprüfen zu lassen. Es bestehen gute Erfolgsaussichten, damit den bisherigen Betrieb der Atomanlagen insgesamt in Frage zu stellen. Staatliche Behörden, Politik und Atomindustrie dürfen uns Bürgern nicht grenzenlos alle Gefahren für unsere Gesundheit, für unser Eigentum und für die Zukunft unserer Kinder aufbürden. mehr >>>>


Der Weg zur Atommülllager-Grundsatzklage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ist frei

Wir wollen gegen die Verletzung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 GG) klagen und wir fordern die Verantwortung des Staats, die natürlichen Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu schützen (Artikel 20a GG).

Neue Homepage des Friedensnetzwerk Ulm www.friedensnetzwerk-ulm.de

Auch die Milchstrasse für den Frieden erstrahlt anläßlich des Antikriegstages am 1. September im neuen Glanz

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Am 25.08.06 ist Start des größten Atommuelllagers in Deutschland.

Der Widerstand gegen das Atommülllager bleibt bestehen, die Klage gegen den Betrieb wird weiter geführt. Niemand garantiert, dass der Müll, wie versprochen in 40 Jahren dort abgeholt wird. mehr >>>>


Beinahe Super-Gau in Schweden - Was wäre, wenn ? ....

Ende Juli 2006 kam es in Schweden in einem AKW zu einem Störfall, der sich beinahe zu eine SUPER-GAU entwickelt hätte. 20 Jahre zuvor ereignete sich der Reaktorunfall von Tschernobyl. Was wäre, wenn ? .... der Reaktorunfall von Tschernobyl bei uns in Deutschlands passiert wäre? mehr >>>>


Erinnerung an die Schlagzeilenverwirrungen im Jahr 1986

Im Mai 1986 herrschte eine heillose Verwirrung von Nachrichten über die radioaktiven Gefahren, die die radioaktive Verseuchung aus dem Reaktorunfall von Tschernobyl über uns brachte. mehr>>>


Bertha von Suttner Preis für die Jugend für Frieden Ulm

Die Ulmer Ärzteinitiative unterstützte in den letzten Monaten aktiv die Jugend für Frieden Ulm bei Ihrem Engagement, für das ulmer deserteur denkmal einen würdigen öffentlichen Platz zu finden. Am 18.04.06 erhielt die Jugend für Frieden Ulm für dieses erfolgreiche Engagement Im großen Saal des Oekohauses in Frankfurt von der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und der Bertha-von-Suttner-Stiftung den erstmals ausgelobten und mit 2000.- Euro dotierten Bertha-von-Suttner-Kunst-& Medienpreis verliehen. mehr >>>


Der Reaktorunfall von Tschernobyl vor 20 Jahren

Der Reaktorunfall von Tschernobyl ist bisher die folgenschwerste radioaktive Katastrophe in der Geschichte nach den Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki. Am 26. April 1986 wurde um 1 Uhr 23 beim planmäßigen Abfahren zur Revision im Block IV des Kernkraftwerkes Tschernobyl ein gesonderter Sicherheitstest im Kühlwassersystem durchgeführt. Dieser Sicherheitstest misslang und es kommt durch verschiedene menschliche Fehler in kürzester Zeit zu einem ungeplanten Leistungsanstieg. Eine Reaktorschnellabschaltung misslingt und der hochradioaktive Reaktorkern explodiert nur 8 Sekunden später. Mehr >>>>


David gegen Goliath

Eine aktive Bürgerinitiative in Süddeutschland - der Verein FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. - bringt mit einer Klage, bzw. einem Revisionsantrag und einem brisanten Gutachten eines renommierten Verfassungsrechtlers zentrale Genehmigungsgrundsätze aller 12 deutschen standortnahen Atommülllager ins Wanken. Mit diesen aktuellen Argumenten werden Grundlagen für eine verfassungsrechtlich Klärung der gesamten bundesdeutschen Atommüll(nicht)entsorgung und damit auch des Betriebs der Atomkraftwerke geschaffen. Mehr >>>>>