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Wir über uns Das Friedensnetzwerk Ulm ist ein loser Verband von engagierten Menschen und Gruppen der Region Ulm, Neu-Ulm, aber auch der näheren und weiteren Umgebung, der sich unter dem Eindruck eines drohenden Krieges im Irak Januar 2003 gegründet hat. Die Arbeit des Friedensnetzwerk Ulm unterstützen und tragen folgende Gruppen und Organisationen: amnesty international Regionalbüro Ulm, Arbeiter-Jugend-Kultur e.V., attac Ulm, Bund der deutschen katholischen Jugend, BUND Ulm, Bündnis 90/Die Grünen Ulm und Unigrün, DGB Ulm-Biberach, Frauen-Friedensgebet, Friedensdorf International, Gabys Mobbingwerkstatt, Gestaltwirkstatt Ulm, Halkci Devrimci Birigki (HdB), Haus unterm Regenbogen Blaustein, IG Metall Ulm, IPPNW Studierendengruppe Ulm und Ulmer Ärzteinitiative, Regionalgruppe der IPPNW, Jusos Kreisverband Ulm und Juso Hochschulgruppe Ulm, Kontrapunkt, Kurdistan Informations und Kulturverein Ulm e.V., Mission-Entwicklung-Frieden der PfarreiSt. Laurentius Thalfingen, MLPD Ulm, Naturfreundejugend Ulm, PDS Ulm/Neu-Ulm und PDS Hochschulgruppe Ulm, Politikwerkstatt der SPD Neu-Ulm, SMV Humboldt Gymnasium Ulm, Solidarität International Ortsgruppe Ulm, Quertreiber gegen die neue Weltordnung, Ulmer Weltladen/Verein Partnerschaft Dritte Welt e.V., verdi Ostwürttemberg Ulm, vh ulm. Wer als Gruppe noch mit auf dieser Liste genannt werden möchte, kann dies gerne auf einem der Treffen des Friedensnetzwerk Ulm anmelden. Ersatzweise entscheidet zwischen den Treffen über eine Aufnahme die Koordinationsgruppe des Friedensnetzwerk Ulm. (Zur Zeit: Hanne Gezork - gezork@t-online.de , Markus Kienle - PfalzerKienle@t-online.de, Manfred Schweizer - m.schweizer@igm-ulm.de und Reinhold Thiel - webmaster@friedensnetzwerk-ulm.de) Das Friedensnetzwerk Ulm fördert den gegenseitigen Austausch von Informationen und ermöglicht gemeinsame Aktivitäten zur Erhaltung und Sicherung des Friedens. Der Webmaster des Friedensnetzwerk Ulm pflegt dafür die Homepage www.friedensnetzwerk-ulm.de. Zum schnellen Informationsaustausch wurden die Mailinglists des Friedensnetzwerk Ulm und der Jugend für Frieden Ulm.eingerichtet. Info-Seite "Termine + Aktionen" Dieser Seite bietet tabellarisch geordnet öffentlich eine aktuellen Überblick über Termine und Aktionen des Friedensnetzwerk Ulm, aber auch der näheren Region und zusätzlich weiterführende Links zu der vielfältigen Welt von Gruppierungen der bundesweiten Friedensbewegung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Die Seite ist öffentlich einsehbar von jedermann Wer neue Infos dort unterbringen will, sende eine kurze Nachricht an: webmaster@friedensnetzwerk-ulm.de Friedenssterne - Milchstrasse für den Frieden Auf der Milchstrasse für den Frieden bildet sich ein ständig wachsender Sternhaufen von vielen Friedenssternen, die virtuell den Ulmer Nachthimmel erleuchten. Jeder Friedensstern hat den Namen eines Menschen, der die Patenschaft eines solchen Friedenssterns übernommen hat. Dafür genügt eine kurzes email an: webmaster@friedensnetzwerk-ulm.de. Weitere Verpflichtungen rechtlicher oder finanzieller Art sind damit nicht verbunden. Diese Absichtserklärung kann jederzeit mit einer kurzen mail widerrufen werden. So wächst eine Milchstrasse für den Frieden. Jeder kann daran teilnehmen. Gestaltung der Homepage Über die Gestaltung der Homepage entscheidet in letzter Instanz die Mehrheit des Friedensnetzwerk Ulm bei seinen Koordinationstreffen. Der Webspace dieser Homepage und die zeitnahe Aktualisierúng wird dem Friedensnetzwerk Ulm zur Verfügung gestellt von der Ulmer Ärzteinitiative, Regionalgruppe der IPPNW www.ippnw-ulm.de. Selbstverständnis und Grundordnung des Friedensnetzwerkes Ulm - beschlossen am 21.02.03 Das Friedensnetzwerk Ulm ist ein Aktionsbündnis von engagierten Menschen und Gruppen der Region Ulm / Neu-Ulm, das sich unter dem Ein-druck eines drohenden Irakkrieges im Januar 2003 gegründet hat. Das Friedensnetzwerk Ulm stärkt die vielfältigen Friedensaktivitäten und Bemühungen um eine gerechte und friedliche Welt und verschafft den entsprechenden polit-schen Zielen mehr öffentliche Wahrnehmung und Durchsetzungskraft. Das Friedensnetzwerk Ulm pflegt den gegenseitigen Austausch von Informationen und ermöglicht gemeinsame Aktivitäten. Es sorgt für Transparenz der eigenen Strukturen durch eine Geschäftsordnung. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist, Leben zu schützen und die Menschenrechte zu verwirklichen: Wir setzen uns ein, - für Völkerverständigung, - für eine Welt der Gleichwertigkeit, gegenseitigen Achtung der nationalen, ethnischen und religiösen Herkunft. Wir setzen uns ein, für eine Welt, in der das Recht auf Bildung, einen anständigen Arbeitsplatz, Gesundheitsversorgung und Wohnung für alle gilt, in der Armut, Unterdrückung von Frauen und Nationalismus keinen Platz haben. Wir setzen uns ein, - für eine Welt, in der Menschen vor Profit gehen, - für eine Welt ohne Terrorismus und Kriege. (formuliert in Anlehnung an die Abschlußresolution des Sozi-alforums vom 09. Nov. 2002 in Florenz). Das Friedensnetzwerk Ulm verfolgt seine Ziele ausschliesslich mit friedlichen Mitteln. Gewalt, auch die strukturelle Gewalt, und alle Arten der Diskriminierung lehnen wir ab. Wir begegnen Andersdenkenden ohne Aggression und Diffamierung. Die Arbeit des Friedensnetzwerkes Ulm vollzieht sich im Rahmen des Grundgesetzes der Bun-desrepublik Deutschland. Geschäftsordnung für das Friedensnetzwerk Ulm Das Friedensnetzwerk arbeitet als unabhängiges Aktionsbündnis bei der Koordination der Friedensarbeit ihrer Mitglieder mit folgenden Strukturen: Plenum, Koodinationsgruppe, Arbeitsgruppen, der Homepage www.friedensnetzwerk-ulm.de, mit Terminseite, eigenen Internetforen und einer E-Mailgruppe. Mitgliedschaft Mitglieder des Friedensnetzwerks Ulm sind Einzelpersonen. Gruppen, Verbände, Parteien, Organisationen gelten als unterstützende Mitglieder ohne Gruppenstimmrecht. Jede Gruppe, Partei, Organisation, welche die unterstützende Mitgliedschaft beantragt, muss dem Netzwerk bekannt sein und den Antrag in das Plenum einbringen. Rechte und Pflichten Mitglieder und unterstützende Gruppen stimmen dem Selbstverständnis des Friedensnetzwerkes Ulm zu; sie sind verpflichtet, die Interessen des Friedensnetzwerkes Ulm nach Kräften zu för-dern und alles zu unterlassen, worunter das An-sehen und der Zweck des Friedensnetzwerkes Ulm leiden könnte. Vom Friedensnetzwerk geplante Aktionen, werden im Namen "Friedensnetzwerk Ulm" durchgeführt. Ausschluss Die Koordinierungsgruppe entscheidet über den Ausschluss von Mitgliedern und unterstützenden Gruppen, wenn deutlich ist, dass diese mit den Grundsätzen des Netzwerkes nicht übereinstimmen. Das Plenum wird über diese Entschei-dung informiert und hat ein Vetorecht. Auflösung des Friedensnetzwerkes Ulm Über die Auflösung und die Mittelverwendung entscheidet das Plenum, ein entsprechender Antrag muss zwei Wochen im Voraus von der einfachen Mehrheit des Plenums eingebracht werden. Gremien des Friedensnetzwerkes Ulm 1. Plenum Das Plenum trifft sich regelmässig. Alle TeilnehmerInnen, die dem Selbstverständnis des Friedensnetzwerkes zustimmen, haben Stimmrecht. Das Plenum entscheidet mit einfacher Mehrheit. Die Beschlüsse werden protokolliert. Das Plenum delegiert Aufgaben an die Koordinationsgruppe und an die Arbeits-gruppen. 2. Koordinationsgruppe Die Koordinationsgruppe wird für ein Jahr vom Plenum gewählt. Das Plenum hat ein Abwahlrecht und kann jederzeit Neuwahlen bewirken. Die Koordinationsgruppe besteht aus KassiererIn, Webmaster und drei weiteren Gremiumsmitgliedern. Sie vertritt das Friedensnetzwerk nach aussen, ist Ansprechpartnerin, erledigt die Alltagsarbeiten und trifft kurzfristig anfallende Entscheidungen, die vor dem Treffen des Plenums gefällt werden müssen. Das Plenum wird über die Arbeit informiert und trifft in wichtigen Angelegenheiten die Entscheidungen. Bei dem Plenum ist immer mindestens ein/eine VertreterIn der Koordinationsgruppe anwesend, der/die das Treffen vorbereitet, die Diskussionsleitung vorschlägt und dafür sorgt, dass protokolliert wird. 3. Arbeitsgruppen Das Plenum kann nach Bedarf Arbeitsgruppen bilden, diese berichten regelmässig im Plenum über Ihre Arbeit. 4. Rechnungsprüfung Zwei RechnungsprüferInnen werden vom Plenum gewählt. Sie überprüfen den Rechnungsabschluss und berichten einmal im Jahr. Schlußbestimmung Das Selbstverständnis ist als Präambel Bestandteil der Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung kann durch weitere Anlagen ergänzt werden. Änderungs- und Ergänzungsanträge zu dieser Geschäftsordnung sind mindestens zwei Wochen im voraus schriftlich ins Plenum einzubringen. |